
© Dirk Hartmann
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Die bisher erfolgten Maßnahmen, wie zum Beispiel der Ausbau von Regenrückhaltebecken, haben sich zwar bei dem Starkregenereignis im August 2024 bewährt. Aber sollte die Wupper erneut, so wie bei der Hochwasserkatastrophe 2021, zum reißenden Fluss werden, reichen diese Maßnahmen nicht aus, sagt Bürgermeister Frank Steffes.
Die Ideen sind vorhanden, die Dinge werden auch geprüft: Wupperdeich, Veränderung der Wuppermauern, Schwammstadt. Alle diese Themen sind durchaus in der Bearbeitung. Aber: Das geht eben alles leider nicht von heute auf morgen. Das ist wirklich ein zähes Thema. Da bleiben wir natürlich dran. Gemeinsam mit dem Wupperverband und den an dieser Sache beteiligten.
Weitere Projekte, die die Stadt Leichlingen im kommenden Jahr beschäftigen werden sind der Abriss und Neubau der mit PCB belasteten Sekundarschule. Außerdem verzögern sich die Sanierung der hochwassergeschädigten Aula und Sporthalle am Gymnasium aufgrund einer Kostensteigerung von 50 Prozent voraussichtlich bis 2027.
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