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Ihm wurden mehrere schwere sexuelle Übergriffe und der Besitz von kinderpornographischen Schriften vorgeworfen.
Das Gericht sah vier Fälle des schweren sexuellen Missbrauchs als erwiesen an.
Der Mann hatte sich demnach zwischen Februar 2018 und Frühjahr 2020 wiederholt an dem damals 11-jährigen Sohn eines Freundes vergangen.
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