Leichlingen: Starkregen im Juli soll analysiert werden

Um die Stadt künftig noch besser vor Starkregen zu schützen, will die Stadt Leichlingen die Starkregen-Nacht vom 14. Juli genau analysieren. Mithilfe realer Daten soll in einer Computersimulation gezeigt werden, welche Gebiete besonders gefährdet sind und wo nachgebessert werden muss.

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Dazu ruft die Stadt alle auf, sich mit Wasserstandsdaten zu melden. Sprich: Wo war das Wasser in der Nacht des 14. Juli wie hoch? Auch Fotos nimmt die Stadt gerne. Teilweise sei der Wasserstand ja heute noch durch Verfärbung an den Mauern zu erkennen. Auch Grenzen der Überflutung können auf einem Stadtplan skizziert werden und an die Stadt geschickt. Das geht bis zum 22. August über ein Online-Formular oder per Mail. Je mehr Leichlinger sich beteiligen, desto genauer kann die Stadt auswerten und Maßnahmen für den Hochwasserschutz planen.

www.leichlingen.de/starkregen/wasserstand-starkregen - oder per Mail an: starkregen@leichlingen.de

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