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Leverkusen: Rheinbrücken-Streit landet vor Gericht
© Radio Berg
Symbolbild: KI-generiert
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Leverkusen: Rheinbrücken-Streit landet vor Gericht

1,6 Milliarden Euro: so viel soll die neue A1-Rheinbrücke zwischen Leverkusen und Köln nach letzten Planungen kosten. Dabei hat die Autobahn GmbH schon die möglichen Kosten für einen laufenden Rechtsstreit eingerechnet. Nun ist klar, wann der vor Gericht landet. Am 16. Oktober geht es los.

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Am Kölner Landgericht geht es dann um Millionen-Beträge. Es wird über gegenseitige Schadenersatz-Forderungen zwischen dem Bund und der ursprünglich beauftragten Baufirma verhandelt. Hintergrund ist die Kündigung des Bauvertrags durch Straßen.NRW, weil die Firma mangelhaften Stahl verbauen wollte. Der Bund fordert nun mehr als 350 Millionen Euro, die Baufirma über 200 Millionen Euro.

Der Neubau der Rheinbrücke hatte sich durch den Vorfall massiv verzögert. Zunächst steht vor Gericht ein sogenannter Gütetermin an. Es könnte auch einen Vergleich zwischen beiden Seiten geben. Dann käme es nicht zum Prozess.

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