
Bund und Länder beschlossen am Dienstagabend zusätzliche Maßnahmen:
Medizinische Masken in ÖPNV und in Geschäften:
Die oft genutzten Alltagsmasken aus Stoff reichen künftig vielerorts nicht mehr aus. In Bus und Bahn sowie beim Einkaufen müssen die besser schützenden FFP2-Masken oder OP-Masken getragen werden.
Öffentlichtes Leben:
Nach dem Beschluss bleiben etwa die Restaurants und Bars, Freizeiteinrichtungen, Theater, Kinos sowie der Einzelhandel geschlossen. Ausnahmen gelten weiterhin für Supermärkte, Drogerien und andere Läden, die Lebensmittel verkaufen.
Private Treffen:
Private Treffen sind weiter nur mit Angehörigen des eigenen Haushalts und einer weiteren Person erlaubt.
Schulen und Kitas:
Darüber wurde lange diskutiert. Beschlossen wurde: Schulen bleiben entweder ganz zu oder die Präsenzpflicht wird ausgesetzt. Damit werden Eltern gebeten, ihre Kinder wenn irgend möglich, nicht in die Schule zu schicken. Gleiches gilt für Kindertagesstätten.
Homeoffice:
Arbeitgeber müssen, wo immer möglich, Homeoffice ermöglichen. Dazu soll das Bundesarbeitsministerium eine Verordnung ausarbeiten. Es geht um weniger Kontakte am Arbeitsplatz und auch um weniger Kontakte auf dem Weg zur Arbeit - zum Beispiel im ÖPNV. Das soll bis Mitte März gelten.