Lockerungen: Freude bei den Gastwirten im Bergischen

Die Gastronomie macht an diesem Freitag einen gewaltigen Schritt in Richtung Normalität. Die Abstandsregel fällt in den Außen- und Innenbereichen, die Tische dürfen also wieder, so wie vor Corona, in voller Stärke besetzt werden.

Trennwände können abgebaut werden. Einzige Voraussetzung: Die 3 G-Regel muss eingehalten werden. Für den Hotel- und Gaststättenverband ist das ein wichtiges Signal, sowohl für die Gastronome als auch für die Gäste. Gerade jetzt zu Beginn der kalten Jahreszeit kann die neue Regelung Sicherheit vermitteln, sagt zum Beispiel Adam Jarek vom Hansecafe in Wipperfürth. Die optischen Blockaden wie Trennwände und Bänder hätten die Gäste verunsichert und zum Teil auch von einem Besuch abgehalten.

Wir holen jetzt die Tische wieder aus dem Keller. Für den Umsatz ist das natürlich super.

Das sagt Andreas Linneboden vom Brauhaus in Gummersbach.

Durch die Abstandsregel haben Kneipen-, Cafe-. und Restaurauntbetreiber auf bis zu über 40 Prozent ihrer Plätze verzichtet und entsprechen hohe Einbußen bei den Einnahmen erlitten.


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