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Medikamenten-Engpässe bleiben im Bergischen ein Problem
Symbolbild Medikamente
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Medikamenten-Engpässe bleiben im Bergischen ein Problem

Ob Antibiotika, Blutdruckmittel oder Diabetikertabletten. Viele Medikamente sind auch weiterhin nicht in den bergischen Apotheken erhältlich. Die Situation hat sich seit Mitte des Jahres kaum geändert, heißt es von den Apothekerverbänden Rhein- und Oberberg.

Veröffentlicht: Donnerstag, 19.12.2019 05:15

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Kurzfristig ist hier auch keine Besserung in Sicht, darin sind sich die Apotheker aus dem Rheinisch Bergischen und Oberbergischen einig. Oft müssten Kunden auf alternative Medikamente umsteigen. Ganz selten kommt es auch vor, dass ein Kunde gar nicht bedient werden kann.

Langfristig hofft Rudolf Pick vom Apothekerverband Rheinberg aber auf Besserung der Situation: Denn inzwischen sei das Thema auch dank der großen Resonanz in den Medien in der Politik angekommen. Es sei wichtig, dass die Verfügbarkeit von Arznei an erster Stelle stehe und nicht die wirtschaftlichen Interessen. Auch die Kunden hätten für die Situation der Apotheker inzwischen mehr Verständnis, so Martina Dammüller vom Apothekerverband Oberberg.

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