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450 Menschen haben sich im Rheinisch-Bergischen im Januar arbeitslos gemeldet, damit sind rund 8300 Menschen ohne Job. Auch im Oberbergischen waren im Vergleich zu Dezember mit knapp 8200 Menschen deutlich mehr Oberberger ohne Arbeit. Der Anstieg sei saisontypisch, heißt es von der Agentur für Arbeit. Auch die Zahl der freien Stellen sinke typischerweise im Januar ab – besonders stark fällt dieser Trend im Oberbergischen aus: dort gibt es aktuell rund ein Viertel weniger freie Stellen als noch im Januar 2019. Rund 3400 freie Arbeitsplätze gibt es aktuell im Bergischen, meldet die Agentur.
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