
Bislang wurden 42 Verdächtige kontrolliert, fünf vorläufig festgenommen, außerdem gab es zwölf Strafanzeigen und sieben Platzverweise.
Die gezielten Maßnahmen waren aus Sicht der Polizei sehr erfolgreich und sollen fortgesetzt werden.
Insgesamt ist die Straßenkriminalität im Rheinisch-Bergischen vergangenes Jahr um fast 8 Prozent gestiegen. Jede zweite Tat passierte laut Polizei in Bergisch Gladbach. Einen Grund dafür sieht sie auch in Köln: Weil dort die Drogenszene rund um den Neumarkt stärker kontrolliert wird, seien Teile davon ins benachbarte Bergisch Gladbach ausgewichen. Das merke man an mehr Beschaffungskriminalität, etwa gestohlenen Fahrrädern.
Trotzdem betont die Polizei, dass der Kreis nach wie vor zu den sichersten in NRW zählt.