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Die Zahlen haben sich in den vergangenen Jahren stetig erhöht. In Oberberg zum Beispiel hat sie sich seit 2014 mehr als verdoppelt - 532 Sorge-Erklärungen wurden hier im vergangenen Jahr durchgeführt. Im Rheinisch Bergischen ist der Zuwachs nicht ganz so hoch, hier haben aber über 900 Eltern die gemeinsame Sorge beurkunden lassen. Außerdem geht es aus der Landesstatistik hervor, dass im vergangenen Jahr in beiden Kreisen das Sorgerecht in 60 Fällen vollständig auf das Jugendamt oder einen Vormund übertragen werden musste.
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