
Anzeige
Bis Ende Oktober haben Temposünder bereits knapp 240.000 Euro mehr in die rheinisch-bergische „Knöllchen-Kasse“ eingezahlt als noch 2018. Vor allem bei der mobilen Überwachung hat es einen Anstieg gegeben, aber auch die stationären Blitzer haben öfter zugeschlagen. Ganz anders sieht es im Oberbergischen aus: Hier wird man dieses Jahr über 900.000 Euro weniger einnehmen als gedacht. Der Kreis begründet das zum einen mit den zahlreichen Baustellen – zum anderen seien die Autofahrer aber auch disziplinierter unterwegs.
Anzeige