
Missbrauch: Köln entwickelt Plan zum Kinderschutz
Die Fälle in Lügde, Bergisch Gladbach und Wermelskirchen aber auch der Missbrauch in der Katholischen Kirche oder im Sport zeigen, dass man sich in Sachen Kinderschutz nie ausruhen darf. Das sagt Kölns Oberbürgermeisterin Reker. Deshalb will Köln als erste deutsche Großstadt in den nächsten zwei Jahren einen Kinderschutz-Entwicklungsplan erstellen.
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Egal ob Sexueller Missbrauch, häusliche Gewalt oder Psychische - Köln müsse alle Kinder schützen, sagt Jugenddezernent Robert Voigtsberger. Der KSEP soll in einem ersten Schritt eine Art Bestandsaufnahme werden: Welche Angebote gibt es, welche sind doppelt und was sagen Kinde rund Jugendliche zu ihren Erfahrungen?
Angeschaut werden soll das komplette Angebot von kommerziellen Babysittern, über das Angebot von Unterkünften und Betreuungen bis hin zur Frage wie Lehrer an Schulen auf das Thema vorbereitet werden. Dann soll geschaut werden, ob es Schwachstellen im Kölner Kinderschutz gibt und diese abgestellt werden.