
© Radio Berg
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Symbolbild: KI-generiert
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Der 46-Jährige soll zwischen Januar 2023 und Juni 2024 immer wieder in Anwesenheit seiner minderjährigen Stieftochter sexuelle Handlungen an sich vorgenommen haben. Laut Anklage sollen die Taten teils zuhause und teilweise im Auto des Angeklagten passiert sein. Dort soll er auf einem Handy pornografische Filme abgespielt und sich vor den Augen des Mädchens selbst befriedigt haben - teilweise während er fuhr. Die heute 15-Jährige lebte seit Oktober 2019 gemeinsam mit ihrer Mutter im Haushalt des Angeklagten. Insgesamt fünf Verhandlungstage sind geplant. Das Urteil soll Ende September fallen.
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