
© Melanie Schicha
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Die Bundesnetzagentur hat die Ergebnisse der beiden Mobilfunk-Messwochen im Juni und Juli ausgewertet. Im Oberbergischen Kreis sind dabei rund 166.000 Messungen erfasst worden – knapp drei Viertel davon liefen über 5G, 23 Prozent über 4G. Mobilfunklöcher gab es auch, aber es waren nur sehr wenige - unter einem Prozent.
Im Rheinisch-Bergischen Kreis sieht es ähnlich aus. Bei rund 139.000 Messungen lag der 5G-Anteil bei etwa 73 Prozent, 4G bei 26 Prozent. Den kleinen Rest macht 2G oder gar kein Netz aus. Zum Vergleich: Das ebenfalls hügelige Wuppertal zum Beispiel kommt bei der 5G-Auslastung nur auf 64 Prozent.
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