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Die Frau stand schon früh unter Mordverdacht: Sie hatte damals selbst den Rettungsdienst alarmiert – laut Anklage aber erst „zeitlich verzögert“. Ihr Mann war im Rettungswagen verblute, seine Lunge wurde durch einen Messerstich verletzt. Diesen Stich soll die Frau ihm beigebracht haben.
Der Mann habe auf dem Sofa geschlafen – betäubt durch Alkohol und Medikamente. In diesem Moment soll die Frau zugestochen haben. Warum ist zum Prozessbeginn noch vollkommen unklar. Laut Staatsanwaltschaft stützt sich der Verdacht gegen die Frau auf Beweismittel und den Obduktions-Befund des Mannes. Das Urteil soll Mitte März fallen.
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