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Nach Flutkatastrophe: Wanderwege weitestgehend frei
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Nach Flutkatastrophe: Wanderwege weitestgehend frei

Die Wege und Brücken im Bergischen Wanderland sind ein Jahr nach der Starkregenkatastrophe weitestgehend wieder frei. 

Veröffentlicht: Donnerstag, 14.07.2022 09:58

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Die Wassermassen hatten im vergangenen Jahr 23 Brücken zerstört, abgestürzte Böschungen und umgestürzte Bäume hatten Wanderwege vor allem im Eifgental zwischen Wermelskirchen und Burscheid, sowie entlang der Wupper teilweise unpassierbar gemacht. Vor allem die Instandsetzung der zerstörten Brücken war eine große Herausforderung.

Neben den Brücken an den Wanderwegen steht auch der Neubau von zwei großen Brücken in Wermelskirchen und Leichlingen noch aus. Der Neubau der Brücke am Denkmal Rüdenstein zwischen Leichlingen und Solingen ist mit Kosten von über zwei Millionen Euro das größte Projekt. 

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