
Nach Sabine: Bergischer Wald kommt glimpflich davon
Sturmtief Sabine hat die bergischen Wälder weitestgehend verschont. Das sagt das Regionalforstamt Bergisches Land. Demnach sind nur einzelne Bäume und Baumgruppen umgestürzt. Große Schäden wie nach Eberhardt, Friederike oder Kyrill seien nicht entstanden. Trotzdem gilt es für Waldbesucher vorsichtig zu sein.
Veröffentlicht: Mittwoch, 12.02.2020 05:13
Es können immer noch Äste herabstürzen oder einzelne Bäume umkippen, sagt das Forstamt. Man habe aus Sicherheitsgründen noch nicht alle potentiellen Gefahrenstellen überprüft. Auch wenn die Schäden noch nicht abschließend aufgenommen sind, zeigt sich bereits, dass sie sehr gering ausfallen. Die Befürchtungen im Vorfeld haben sich glücklicherweise nicht bestätigt, so ein Sprecher.
Diesmal seien vor allem Laubbäume betroffen. Hier sind zahlreiche Äste gebrochen und herabgestürzt. Bei den Nadelbäumen sind weniger Schäden entstanden. Weil sie zurzeit kaum noch Nadeln tragen, haben sie Sturm Sabine nur wenig Angriffsfläche geboten.