Neubau der Leichlinger Paul Klee-Schule an anderem Standort

Sie ist zum zweiten Mal von einem Hochwasser komplett zerstört worden - deshalb soll es jetzt einen Neubau geben: Die Paul-Klee Schule in Leichlingen soll komplett neu gebaut werden, und zwar in der Nachbarstadt Langenfeld. Das ist ein Vorschlag des Landschaftsverbandes Rheinland.

Der Vorschlag ist gestern den Eltern der Schülerinnen und Schüler vorgestellt worden.

Verschlammte Rollstühle, ein Klavier, das meterhoch unter Wasser stand: Die Bilder aus der Leichlinger Paul Klee-Schule nach der Hochwasserkatastrophe sind erschreckend. Und weil es schon das zweite Mal ist, dass die Schule überflutet wurde, muss jetzt ein neuer anderer Standort her. Der ist jetzt wohl gefunden: In Langenfeld neben der LVR-Klinik gibt es jede Menge Platz, auch für das Außengelände, so der Vorschlag des LVR, zu dem die Förderschule gehört.

Die Eltern, denen der neue mögliche Standort am Dienstag als erstes präsentiert worden ist, haben positiv reagiert. Jetzt muss die Politik entscheiden.

Seit der Jahrhundertflut sind die Kinder der Förderschule auf sechs verschiedene Standorte aufgeteilt, unter anderem in Köln, Düsseldorf Leichlingen und Rösrath.

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