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Neuer Leitfaden für pädagogische Fachkräfte
© Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes
Symbolbild
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Neuer Leitfaden für pädagogische Fachkräfte

Was tun, wenn ein Kind in der Schule Zeichen zeigt, dass sein Wohl gefährdet sein könnte? Für pädagogische Fachkräfte im Rheinisch-Bergischen gibt es darauf jetzt konkretere Antworten seitens des des schulpsychologischen Dienstes.

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„Kinderschutz in der Ganztagsschule II - Handeln im Verdachtsfall" bietet Lehrkräften und Fachkräften im Ganztag Schritt für Schritt Orientierung - mit Checklisten, Hinweisen zum Elterngespräch und zur fachgerechten Dokumentation. Ein eigenes Kapitel widmet sich dem besonders sensiblen Thema sexualisierte Gewalt: Denn Kinder schildern Erlebtes häufig nur bruchstückhaft und unter erheblichem Geheimhaltungs-Druck. Den Leitfaden hat der schulpsychologische Dienst gemeinsam mit den Jugendämtern aus Bergisch Gladbach, Wermelskirchen und Leichlingen, dem Kinderschutz-Bund und mehreren Offenen Ganztags-Schulen erarbeitet. Er ist online abrufbar, den Link gibt es hier.

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