
© Volker Leipzig, NABU
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Der Bauer wurde vom Landgericht Hagen zu einer Geldstrafe von rund 192.000 Euro verurteilt. Vom Hof des Mannes waren im März 2015 1,7 Millionen Liter Gülle in die Neye gelaufen. Zu den Folgen zählen eine Menge tote Fische und Pflanzen. Der Wupperverband und der Remscheider Energieversorger EWR waren für die Reinigung der Neye verantwortlich und verlangten nach der Katastrophe Schadensersatz. Dem ist das Gericht mit der Geldstrafe jetzt nachgekommen. Der Prozess hat sich über Jahre gezogen.
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