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Niedriger Rheinpegel: Zusammenarbeit der Großstädte in der Region
© Radio Berg
Symbolbild KI generiert
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Niedriger Rheinpegel: Zusammenarbeit der Großstädte in der Region

Die Städte Köln, Leverkusen und Bonn reagieren gemeinsam auf die zunehmend niedrigen Wasserstände des Rheins. Die historisch niedrigen Pegel schränken die Schifffahrt spürbar ein.

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Frachtschiffe können nur noch einen Teil ihrer üblichen Ladung transportieren, die Transportkosten steigen und Lieferketten geraten unter Druck.

Die drei Rheinstädte wollen jetzt enger zusammenarbeiten und sich auch mit Wirtschaft, Logistikunternehmen und Politik beraten.

Kölns Oberbürgermeister Torsten Burmester betont:

„Das Niedrigwasser ist kein akutes, isoliertes Krisenszenario, sondern eine spürbare Folge des Klimawandels, auf die wir uns dauerhaft einstellen müssen."

Nach einem Krisentreffen in Bonn hat Bundesverkehrsminister Steffen Bilger bereits erste Sofortmaßnahmen angekündigt: Das Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lkw wird vorübergehend gelockert, mehr Güter sollen auf die Schiene verlagert werden. Mittel- bis langfristig planen Bund, Länder und die drei Städte unter anderem die Vertiefung von Fahrrinnen und den verstärkten Einsatz flachwassergeeigneter Schiffe.

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