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Das ergibt sich aus den am Dienstag vorgelegten Zahlen des Landesamts für Statistik. Der Rheinische Landwirtschaftsverband begründete die sinkenden Zahlen mit dem hohen Kostendruck in der Branche. Auch wenn die Milchpreise wieder etwas entfernt von früheren Tiefstständen seien, bleibe die Lage angespannt. Im vergangenen Jahr habe zudem die lange Trockenheit den Milchbauern zu schaffen gemacht. Viele mussten teures Ersatzfutter kaufen. Im Jahr 2012 gab es allein im Oberbergischen noch 77 Milchviehbetriebe mehr als heute.
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