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NRW-Ermittler setzten erstmals künstliche Kinderpornografie ein
Die Polizei konnte in NRW 53,3 Prozent aller Straftaten aufklären. Die Zahl bewegt sich auf stabilem Niveau im Vergleich zu den Vorjahren.
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NRW-Ermittler setzten erstmals künstliche Kinderpornografie ein

Ermittler haben in NRW zum ersten Mal  künstlich erzeugte Kinderpornografie eingesetzt. Das hat das Landeskriminalamt auf Anfrage bestätigt. Das Material soll demnach auch bei den Ermittlungen zum Missbrauchskomplex Bergisch Gladbach eingesetzt worden sein.

Veröffentlicht: Donnerstag, 13.08.2020 09:39

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Möglich wurde der Einsatz des computergenerierten Bildmaterials erst durch eine Gesetzesänderung im Frühjahr. Echte kinderpornografische Bilder und Videos dürfen Polizisten nach wie vor nicht verschicken. Aus ermittlungstaktischen Gründen könne man aber nicht sagen, um welche Verfahren es sich handele, da diese noch nicht abgeschlossen seien, heißt es vom LKA.

Mehrere Medien hatten berichtet, dass die Ermittler diese neue Technik auch für den Missbrauchskomplex Bergisch Gladbach verwenden, um das Vertrauen der Täter in Chatgruppen zu gewinnen und Zugang zu den kriminellen Ringen zu erhalten.

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