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Nümbrechter Haushalt - die Prognose ist desaströs
Symbolbild: KI-generiert
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Nümbrechter Haushalt - die Prognose ist desaströs

Es steht sehr schlecht um die Finanzen in der Gemeinde Nümbrecht. Sie steuert auf einen nicht genehmigungsfähigen Haushalt zu. Bürgermeister Thomas Hellbusch spricht von einer desaströsen Lage. Für das nächste Jahr plant die Gemeinde mit einem Minus von 5,4 Millionen Euro. Bis 2031 könnte sich das Defizit auf insgesamt 20 Millionen Euro auftürmen.

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Die Gemeinde geht deshalb in die vorläufige Haushaltsführung, das bedeutet: Jede größere Ausgabe muss künftig von der Kommunalaufsicht genehmigt werden. Das dicke Loch in den Kassen können wir nicht mehr aus eigener Kraft stopfen, sagte Hellbusch. Und eine Lösung für das Problem gibt es nicht. Hier müsse sich auf Landes- und Bundesebene künftig dringend etwas tun.

Trotz der schwierigen Lage werden im nächsten jahr die Steuern nicht nochmal erhöht. Das hat Bürgermeister Thomas Hellbusch nach der Ratssitzung betont. Weitere Steuererhöhungen würden die Bürger nur weiter stark belasten und die grundlegenden Finanzprobleme der Gemeinde auch nicht lösen.

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