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Nur wenige Schüler für Notbetreuung in bergischen Schulen
Symbolbild
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Nur wenige Schüler für Notbetreuung in bergischen Schulen

Die meisten Schüler verbringen den Lockdown aktuell zu Hause und lernen im Homeschooling. Nur wenige Eltern bringen ihre Kinder zur Notbetreuung in die Schulen. Das hat eine Radio Berg Umfrage im Bergischen ergeben. 

Veröffentlicht: Mittwoch, 13.01.2021 05:33

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In Waldbröl kommt gerade mal eine handvoll Schüler in die Notbetreuung, in Kürten ist es im Schnitt jeder achte Schüler. In Burscheid und Wiehl ist es in etwa ein Kind pro Klasse. Hauptsächlich sind es Grundschuleltern, die das Betreungsangebot wahrnehmen. So war an der Gummersbacher Gesamtschule Anfang der Woche kein einziger Schüler zur Betreuung angemeldet. Die Schüler werden vor Ort auch nur betreut und nicht unterrichtet. Sie können wie die Kinder zu Hause am Laptop am Online-Unterricht teilnehmen.

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Hotline für Fragen zum Homeschooling

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Die Stadt Wiehl hat außerdem eine Homeschooling-Hotline eingerichtet. Unter der Rufnummer 0157 / 38912123 ist das Kinder- und Jugendzentrum in der Wiesenstraße 8 trotz Schließung zu erreichen, und zwar mittwochs bis freitags zwischen 11:00 und 18:00 Uhr. Technische Schwierigkeiten beim Drucken von Dokumenten, Fragen zu den Hausaufgaben oder ein offenes Ohr für Sorgen und Ängste über die Schulaufgaben hinaus: Die Hotline steht! Auf diese Weise zeigt die städtische Jugendarbeit, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter trotz der coronabedingten Schließung der Einrichtungen für die Kinder und Jugendlichen da sind.

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