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Oberberg: Erfreuliche Änderungen bei Klinikreform
© Evangelisches Krankenhaus Bergisch Gladbach
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Oberberg: Erfreuliche Änderungen bei Klinikreform

Die Freude in der oberbergischen Kliniklandschaft ist groß. Wie uns der oberbergische Kreis mitteilte, hat das NRW-Gesundheitsministerium bei der Klinikreform einige Änderungen zugunsten der bergischen Krankenhäuser getroffen. So soll zum Beispiel am Kreiskrankenhaus Gummersbach die Frühgeborenen-Station erhalten bleiben, schreibt der Kreis.

Veröffentlicht: Mittwoch, 06.11.2024 14:26

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Freuen kann sich demnach auch das Krankenhaus Waldbröl - dort sollen auch in Zukunft künstliche Hüft- und Kniegelenke eingesetzt werden können. Eingriffe bei einem Aneurysma der Bauchschlagader werden jedoch keiner oberbergischen Klink mehr erlaubt sein, schreibt der Kreis. Landrat Jochen Hagt zeigte sich insgesamt erfreut über die Neuigkeiten und dankte allen Beteiligten für ihren Einsatz zum Verbleib der Abteilungen. Die Klinikreform in NRW soll - nach aktueller Mitteilung - erst zum kommenden April in Kraft treten und bis Ende 2025 umgesetzt werden.

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