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Laut dem falschen Schreiben seien alle Bürger verpflichtet, ihre Geschlechtsidentität anzugeben und diese bei einer Anpassung unverzüglich zu aktualisieren. Der Kreis führt aber keine solche Abfrage durch, heißt es. Landrat Jochen Hagt sagt: Mit dem Schreiben soll der Empfänger unter Druck gesetzt werden, sensible Daten mitzuteilen. Die Kreisverwaltung bittet ausdrücklich darum, nicht auf diese Briefe zu antworten. Der Oberbergische Kreis will jetzt Strafanzeige erstatten.
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