
Oberberg: Immobilien weiter teuer
Wer im Oberbergischen ein Haus kaufen will, musste auch 2020 wieder deutlich tiefer in die Tasche greifen. Seit 2017 ist das Preisniveau für gebrauchte Einfamilienhäuser um satte 22 Prozent nach oben gegangen. Baugrundstücke sind dagegen in etwa zum gleichen Preis wie im Vorjahr zu haben.
Veröffentlicht: Freitag, 23.04.2021 10:53
Zwar sind die Preise bei den Immobilien stark gestiegen, im Vergleich zu Häusern in der Rheinschiene kommt man in Oberberg aber immer noch eher günstig an ein Eigenheim. Im Durschnitt haben Käufer 2020 Etwa 226 Tausend Euro für ein freistehendes Ein- oder Zweifamilienhaus gezahlt. So geht es aus einem aktuellen Bericht des Kreises hervor.
Auch Eigentumswohnungen sind teurer geworden: Und zwar um 18 Prozent. Wer sich eine neue Eigentumswohnung kaufen will, muss mit mehr als 3000 Euro pro Quadratmeter rechnen. Die Preise sind wegen der hohen Nachfrage und der niedrigen Zinsen so stark gestiegen.