
© OBK
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Werden die Städte und Gemeinden nicht entlastet, könnten die meisten keinen ausgeglichenen Haushalt vorweisen, heißt es in einer Mitteilung.
In einer gemeinsamen Stellungnahme bezeichnen die Kommunen die geforderte Entlastung als alternativlos – unter anderem weil einige von ihnen in der Haushaltssicherung stecken. Der Kreis könne eine niedrigere Umlage verschmerzen, heißt es.
Einspar-Potential gebe es genug, zum Beispiel beim geplanten Personal-Aufwand für den Kreis.
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Sollte der Kreis beim jetzigen Entwurf bleiben, würden das auch die Bürger zu spüren bekommen: Die Kommunen müssten dann die Steuern anheben. Das gelte es in der momentanen Situation unbedingt zu vermeiden, so die Bürgermeister.
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