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Egal ob wupsi, OVAG oder KVB – die Aggressionen und damit auch die Zahl der Übergriffe steigt.
Um die Mitarbeiter zu schützen, ergreifen die Betriebe unterschiedliche Maßnahmen: So kommen bei der KVB zum Beispiel Body Cams zum Einsatz – auch die wupsi prüft deren Einsatz aktuell. Dazu gibt es eine enge Zusammenarbeit mit der Polizei und den Kommunen sowie spezielle Trainings und Videoüberwachung an Bahnhöfen, Haltestellen und in Fahrzeugen. Allein die KVB hat letztes Jahr 170 Übergriffe gezählt. Laut der Verkehrsgesellschaft Bergisches Land sind an den Übergriffen oft männliche Fahrgäste im Alter zwischen 15 und 25 Jahren beteiligt. Insgesamt sprechen die Betriebe von einem gesellschaftlichen Problem und vor allem mangelndem Respekt.
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