Ostereier: Die ungeschminkte Wahrheit!

Jetzt vor Ostern ist in vielen Familien Eierfärben angesagt - entweder für den österlichen Frühstückstisch oder als Schmuck für den Osterstrauch. Die einen malen die Eier kunstvoll an, andere färben sie mit Zwiebeln oder rote Beete ein. Wer zu faul zum Färben ist, kann trotzdem bunte Eier haben. Denn die gibt es auch frisch vom Huhn!

Der Geflügelhof von Alfred Hamacher in Kürten-Bechen bietet kampflustige Zwerghühner, flauschige Hühner, welche mit schwarz schillerndem Gefieder. Entsprechend bunt sieht auch seine Eiervielfalt aus: einige sind weiß, mache blaugrau, andere hellbraun.


Braunes oder weißes Ei?

Braune oder weiße Eier, die kennen wir natürlich. Welches Huhn welche Farbe legt, das erkennen wir an den Ohrscheiben der Hühner, den kleinen Bäckchen unterhalb der Augen. Sind sie weiße Ohrscheiben, legt es weiße Eier. Sind die Ohrscheiben rot, dann braune.


Bunte Eier ohne Färben

Doch spezielle Hühnerarten legen auch spezielle Eier: Das Maranhuhn zum Beispiel legt schokoladenbraune, glänzende Eier. Die kleinen, weißen Hühner mit dunklen Schwanzfedern heißen Grünleger und legen - klar - grüne Eier.

Dazu kommen taubengraue Pfaueneier mit rauer Schale, weiße, glatte Taubeneier - und fertig ist der perfekte Osterkorb. Ganz ohne Eierfärben.

© Radio Berg
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