
© Hegering Overath
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Hauptsächlich sind von Tularämie, wie die Hasenpest auch heißt, Nagetiere betroffen, aber auch Menschen oder Hunde können sich anstecken. Das kann über Hautkontakt oder durch nicht ausreichend erhitztes Hasenfleisch passieren. Symptome beim Menschen können Fieber, Erbrechen oder auch Atemnot sein. Der Rheinisch-Bergische Kreis mahnt deswegen zu besonderer Vorsicht bei Jägerinnen und Jägern. Einen erkrankten Feldhasen erkennt man daran, dass er seine Scheu und auch seinen Fluchtinstinkt verloren hat. Im Juli gab es schon mal einen Fall von Hasenpest in Overath – zum allerersten Mal im Rheinisch-Bergischen.
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