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Pascha meldet Insolvenz an
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Pascha meldet Insolvenz an

Die Corona-Pandemie wird wohl auch dem größten Bordell Europas zum Verhängnis. Das Pascha in Köln hat Insolvenz angemeldet. Die laufenden Kosten seien zu hoch, heißt es vom Betreiber des Bordells.

Veröffentlicht: Donnerstag, 03.09.2020 11:18

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60 Angestellte wie Handwerker, Friseur, Sicherheits- und Reingungskräfte hätten in den letzten Monaten bezahlt werden müssen, Einnahmen hatte das Bordell aber nicht, weil Prostitution laut Corona-Schutzverordnung in NRW seit März nicht erlaubt ist. Experten befürchten, dass nun auch weitere Bordelle schließen werden und die Sexarbeiterinnen wieder vermehrt illegal arbeiten werden. In der Anonymität seien sie aber schutzlos Freiern und Zuhältern ausgeliefert.    

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