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60 Angestellte wie Handwerker, Friseur, Sicherheits- und Reingungskräfte hätten in den letzten Monaten bezahlt werden müssen, Einnahmen hatte das Bordell aber nicht, weil Prostitution laut Corona-Schutzverordnung in NRW seit März nicht erlaubt ist. Experten befürchten, dass nun auch weitere Bordelle schließen werden und die Sexarbeiterinnen wieder vermehrt illegal arbeiten werden. In der Anonymität seien sie aber schutzlos Freiern und Zuhältern ausgeliefert.
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