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Petition zur Rettung der hausärztlichen Versorgung
© Brigitte Mackscheidt
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Petition zur Rettung der hausärztlichen Versorgung

Hausarztpraxen, die ohne Nachfolger schließen und damit lange Wege zum nächsten Arzt. Dieses Problem ist auch im Bergischen kein Neues. Bundesweit rufen Hausärztinnen und –Ärzte seit drei Wochen dazu auf, sich mit dem Unterschreiben einer Petition aktiv für die Rettung der hausärztlichen Versorgung einzusetzen. Am heutigen Montag ist der letzte Tag der Unterschriftensammlung.


Veröffentlicht: Montag, 17.02.2025 09:12

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30.000 Unterstützer braucht es, damit sich der Petitionsausschuss des Bundes mit den Ängsten und Nöten der Hausärzte befasst. Auch der Hausärzteverband Nordrhein wirbt mit der Kampagne „Wir brauchen Ihre Stimme“ um Unterstützung. Die bisherige Resonanz der Patientinnen und Patienten sei riesig. Und das ist aus Sicht der Ärzte auch kein Wunder: Die Behandlungszeiten würden kürzer, die Wartezeiten länger und viele Praxen kämpfen ums Überleben. Die Hausärzte fordern deshalb vor allem bessere Rahmenbedingungen für die Arbeit und die Finanzierung. Dabei sieht sie auch die künftige Bundesregierung in der Pflicht.

Der Link zur Petition lautet: www.haev.de/petition

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