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Geändert hat sich vor allem die geplante Zufahrt zur Klinik. Ursprünglich sollte der Zuweg zwischen zwei angrenzenden Gebäuden der Gemeinnützigen Werkstätten Köln verlaufen - weil sich da aber oft behinderte Menschen aufhalten, hatte der Stadtrat die alte Planung abgelehnt. Jetzt soll ein Grundstück zwischen Strunde und den Werkstätten für die sechs Meter breite Straße genutzt werden.
In dem neuen Gebäude sollen bis zu 69 Suchtpatienten untergebracht werden. Die Pläne sollen jetzt offengelegt werden, die Verwaltung erarbeitet gerade ein Modell, wie die Unterlagen auch zu Corona-Zeiten sicher von den Bürgern eingesehen werden können.
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