
Symbolbild: KI-generiert
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Mehrere Hundertschaften werden im Einsatz sein, um die rivalisierenden Fan-Gruppen beider Lager zu trennen. Zusätzlich setzt die Polizei an bekannten Treffpunkten in der Stadt zivile Kräfte ein, die mögliche Provokationen frühzeitig erkennen sollen. Zehn Kölner Anhänger und sechs Schalker haben schon im Vorfeld Betretungs-Verbote rund ums Stadion bekommen und weitere 55 Fans wurden in Gefährde-Ansprachen persönlich kontaktiert. Von der Polizei heißt es, dass Gewalt-Exzesse wie beim Spiel gegen Borussia Mönchengladbach nicht akzeptabel seien. Wer das Spiel für Straftaten missbrauche, müsse mit harten Konsequenzen rechnen.
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