
Polizei ist gut auf den Straßenkarneval vorbereitet
Bei uns im Bergischen wird heute in vielen Kommunen der Start in den Straßenkarneval gefeiert. In beiden Kreisen ist die Polizei eigenen Angaben zufolge gut vorbereitet. Man habe bereits Erfahrungswerte, wo ein größerer Bedarf an Einsatzkräften besteht, sagt zum beispiel Richard Barz von der rheinisch-bergischen Polizei. Die Beamten werden heute ihren Schwerpunkt beim Zug in Kürten-Bechen haben.
Veröffentlicht: Donnerstag, 28.02.2019 05:17
Wipperfürth diesmal ohne Festzelt auf dem Marktplatz
Im Oberbergischen liegt der Fokus an Weiberfastnacht auf Wipperfürth, heißt es von der Polizei. Da es in diesem Jahr wegen der Bauarbeiten auf dem Marktplatz kein Festzelt gibt, müssen sich die Jecken und auch die Einsatzkräfte auf eine neue Situation einstellen. Polizei und Ordnungsamt sind wieder mit verstärkten Kräften vor Ort.
Die Jecken sollten auf Waffen und Anscheinswaffen verzichten
Damit die Veranstaltungen und Züge friedlich ablaufen, bittet die Polizei die Jecken außerdem darum, sich an ein paar Spielregeln zu halten. Die Erwachsenen sollen bei der Wahl Ihrer Kostüme auf Vermummungen und vor allem auf das Tragen von Waffen bzw. Anscheinswaffen verzichten. Nicht nur, dass Familien mit Kindern verängstigt und verunsichert werden. Auch die Einsatzkräfte sind gerade an den tollen Tagen hochsensibel und möchten keine Irritationen erleben, heißt es
Anscheinswaffen dürfen in der Öffentlichkeit nicht geführt werden. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis 10.000 Euro geahndet werden. Daher wird die Polizei konsequent einschreiten. Neben Sicherstellungen müssen Sie auch mit Bußgeldverfahren rechnen.