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Das Landesamt für Statistik hat eine Modellrechnung für das Schuljahr 2033/34 vorgelegt. Für das Oberbergische ergibt sich daraus ein vergleichsweise geringes Plus der Schülerzahl von gut 4 Prozent. Im Rheinisch-Bergischen werden rund 15 Prozent mehr Schüler vorausgesagt. Landesweit liegt das Plus sogar bei 17 Prozent. In den städtischen Regionen fällt die Zunahme insgesamt stärker aus als auf dem Land. Spitzenreiter hier ist Düsseldorf, der Märkische Kreis ist der einzige mit weniger Schülern. Gründe für die Entwicklung sind unter anderem steigende Geburtenraten und die wachsende Zahl der Zuwanderer.
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