
Prozess: Ehefrau in Wipperfürth getötet
Für ihn geht es ab diesem Mittwoch um die Unterbringung in einer Psychatrie. Der 64-Jährige, der im April seine Ehefrau mit einem Küchenmesser in der gemeinsamen Wohnung in Wipperfürth getötet haben soll, ist offenbar psychisch schwer krank.
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An diesem Mittwoch startet der Prozess vor dem Kölner Landgericht.
Mit einem 29 Zentimeter langen Küchenmesser soll der Mann bei einem Streit auf seine Frau eingestochen haben - und das offenbar knapp 80 Mal. So viele Stichverletzungen wies das Opfer auf.
Eine Angehörige, die einschreiten wollte, wurde verletzt.
Der Mann soll die Tat im Zustand eines paranoid-halluzinatorischen Zustands verübt haben - und wäre damit auch schuldunfähig.
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