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Der Wermelskirchener soll am 16. Januar im Vorraum der Stadtsparkasse in der Telegrafenstraße einen Teppich in Brand gesetzt haben. Durch das Feuer ist ein Schaden von mehr als 300.000 Euro entstanden, noch Wochen danach kam es zu Einschränkungen in der Filiale. Der Angeklagte soll die Brandstiftung während einer paranoiden Schizophrenie begangen haben, daher steht für ihn die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus im Raum. Fünf Verhandlungstage sind bis Mitte Januar sind angesetzt.
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