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Prozess um Laserpointer-Attacke auf Polizeihubschrauber
© Polizei Rheinisch-Bergischer Kreis
Laserpointer angeklebt an Restlichtverstärker
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Prozess um Laserpointer-Attacke auf Polizeihubschrauber

Ihm wurde gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr vorgeworfen – jetzt hat das Amtsgericht Bergisch Gladbach das Verfahren gegen einen 43-Jährigen eingestellt. Der Mann hatte Ende Januar mehrfach einen Laserpointer auf einen Polizeihubschrauber gerichtet. Der Hubschrauber war nachts wegen einer Vermisstensuche im Bereich Duckterath unterwegs. Der Pilot konnte aus der Luft die betreffende Wohnung ausmachen, sodass Ermittler einen Tag später den Laserpointer in der Wohnung des Mannes sicherstellen konnten. Vor Gericht haben die betroffenen Piloten jetzt aber ausgesagt, dass zu keiner Zeit eine konkrete Gefährdung gegen sie vorgelegen hätte. Das Gericht sah deshalb keine Strafbarkeit des Mannes.

Veröffentlicht: Mittwoch, 10.07.2019 05:10

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Laserpointer angeklebt an Restlichtverstärker

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