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Laut Gericht war der Angeklagte mit einer Frau verheiratet und hatte Kinder, führte offenbar jedoch bereits seit einigen Jahren mit dem Opfer eine homosexuelle Beziehung. Darüber soll es oft Streit zwischen Opfer und Täter gegeben haben. Das ging so weit, dass das Opfer irgendwann gedroht haben soll seiner Frau von der Beziehung zu erzählen. Daraufhin soll der 30-Jährige dem Geschädigten mit dem Tod gedroht und ihn später im Königsforst erstochen haben. Die Leiche wurde erst Wochen später von einem Spaziergänger gefunden. Ein Urteil wird im August erwartet.
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