
Prozessstart nach Raubüberfall in Bergisch Gladbach
Nach einem Raubüberfall in Bergisch Gladbach im Februar müssen sich ab heute zwei Männer vor dem Kölner Landgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft den 50 und 38 Jahre alten Männern besonders schweren Raub und Brandstiftung vor.
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Der Ältere der beiden soll sich am Valentinstag unter einem Vorwand Zugang zum Haus einer Bergisch Gladbacherin verschafft haben. Dort soll er sie zu Boden gestoßen, ihr eine Uhr vom Handgelenk gerissen und gefesselt haben. Während er sein Opfer bewachte, soll der jüngere Angeklagte das Haus nach Wertsachen durchsucht haben. Unter anderem soll er Geld, Tafelsilber und den Schlüssel eines Mercedes gestohlen haben. Mit diesem Auto ist das Duo schließlich entkommen. Später sollen sie den Wagen an einem Waldstück in Brand gesetzt haben. Das Auto brannte komplett aus.
Es sind sieben Verhandlungstage angesetzt, das Urteil soll Anfang September fallen.