
Symbolbild
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Bei uns im Bergischen gibt es hauptsächlich Milchbauern mit Weideflächen. Das Grünland erholt sich nach starkem Regen gut, wenn das Gras nicht zu lang war. Trotzdem gibt es wegen des Schlamms und der Nässe Schwierigkeiten beim Mähen. Auch Futtermais kann mal im Wasser stehen – wenn er aber durch die Überflutung abknickt, ist es vorbei. Härter getroffen hat es Landwirte mit Getreide rund um Leichlingen und überall in den Wupperauen. Peter Lautz von der Rheinisch-Bergischen Kreisbauernschaft rechnet dort mit großen Ernteverlusten. Punktuell habe es das Bergische eben dann doch stark getroffen. Gerade sammele man die Schäden, um gegebenenfalls Hilfsprogramme zu nutzen.
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