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Rade: Staatsschutz sieht keine erhöhte "rechte Gefahr"
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Rade: Staatsschutz sieht keine erhöhte "rechte Gefahr"

Der Kölner Staatsschutz hat die rechtsgerichtete Szene in Radevormwald fortlaufend im Blick. Das hat die Polizei Köln jetzt noch einmal bekräftigt, nachdem rechte Schmierereien im Stadtgebiet aufgetaucht waren.

Veröffentlicht: Freitag, 02.09.2022 04:34

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Die rechtsgerichtete Szene in Rade sei immer aktiv gewesen, eine mögliche Gefahrenerhöhung kann der Staatsschutz aber nicht bestätigen. Zurzeit ermittelt er, weil auf einem Verkehrsschild und der Auffahrt zum Wuppermarkt Hakenkreuze und die Zahl 88 als Code für "Heil Hitler" gesprüht worden waren.

Die Symbole sind am Montag in den Wupperorten entdeckt und mittlerweile entfernt worden. Die Stadt hat Anzeige erstattet. Das Linke Forum hatte den Vorfall als Beleg gesehen, dass die "faschistische Gefahr" in Radevormwald wieder wächst.


 

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