Radfahren: Eine schlechte Vier als Durchschnittsnote

Durchschnittsnote fürs Bergische: Schlechter als Vier. So das Ergebnis des aktuellen Fahrradklimatests, durchgeführt vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub. Vor allem im Rheinisch-Bergischen Kreis hagelt es Fünfen.

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Dabei geht es um die Beschaffenheit und Sicherheit von Radwegen sowie fahrradunfreundliche Ampelschaltungen. Das Oberbergische kommt etwas besser weg, ein dicke Fünf gibt es da nur für die fehlenden öffentlichen Fahrräder. Allerdings bemängeln die Radfahrer auch hier die Ampelschaltungen und eine schlechte Infrastruktur für Radharer im Alltagsverkehr.

Gute Noten sahnt das Bergische dagegen in der Sparte "Spaß am Fahrradfahren ab: Kommunen,die unmittelbar an einer Radtrasse liegen, bekommen hier eine Zwei. 

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