
Rahmede-Talbrücke: Resolution der IHK
Viele Unternehmen auch bei uns im Oberbergischen leiden erheblich unter der Sperrung der Rahmede-Brücke auf der A 45 bei Lüdenscheid. Um Standorte und Arbeitsplätze zu sichern, fordert die beratende Versammlung Oberberg der IHK Köln einen Ersatzbau der Brücke innerhalb von zwei Jahren - und das ab dem Zeitpunkt der Sprengung.
Veröffentlicht: Donnerstag, 24.03.2022 14:02
Das oberbergische IHK Gremium hat mehrere Forderungen an die Politik. Der Zeitplan für Sprengung und Neubau der Rahmede-Brücke müsse verbindlich und transparent sein, damit alle Betroffenen planen könnten. Ziel müsse es sein alle Möglichkeiten auszuschöpfen, damit Wirtschaft, Bürger und Umwelt so wenig wie möglich belastet werden.
Ein Sonderbeauftragter solle sich daher im Bundesverkehrsministerium um die einwandfreie Durchführung kümmern. Die Baustellen müssten außerdem dynamisch der jeweiligen Situation angepasst und auf allen Ebenen eng abgestimmt werden. Des Weiteren sollen die betroffenen Unternehmen aus der Region unbürokratisch und schnell unterstützt werden. Noch für dieses Jahr ist die Sprengung der maroden A 45 Brücke geplant.