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Regen wird zur Mangelware im Bergischen
© Pexels (Pixabay)
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Regen wird zur Mangelware im Bergischen

Der Dürresommer nimmt kein Ende: Es regnet weiter viel zu wenig bei uns im Bergischen. Die Reihe der trockenen Monate setzt sich fort. Auch im Juli hat es nur halb so viel geregnet wie sonst üblich, das zeigen aktuelle Daten des Wupperverbands.

Veröffentlicht: Dienstag, 23.08.2022 04:40

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Zum Teil ist nur ein Drittel der sonst üblichen Regenmenge gefallen.

Die Böden sind rappeltrocken, Wiesen und Felder braun – Regen wird im Bergischen zur Mangelware: An der Großen Dhünn-Talsperre in Wermelskirchen-Lindscheid sind im Juli nur 37 Liter pro Quadratmeter runtergekommen, sonst sind es im Schnitt fast 110 Liter. Auch an der Bever-Talsperre in Hückeswagen fällt sonst mehr als doppelt so viel Regen.

Zwar hat ein Drittel der Juli-Tage Regen gebracht, dann aber nur in geringen Mengen. Die nassesten Tage waren laut Wupperverband am 20. und 21. Juli. Die Hauptsperre der Wupper-Talsperre ist über die Hälfte gefüllt, die Bever-Talsperre über 80 Prozent. Die Talsperren geben zurzeit auch Wasser an die Wupper ab.

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