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Regionale 2025 macht das Bergische fit für die Zukunft
© CMVK KAMARCON
Bevertalsperre
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Regionale 2025 macht das Bergische fit für die Zukunft

Klimaschutz, Mobilität, neuer Wohn- und Arbeitsraum auf alten Brachflächen, aber auch mehr Freizeitmöglichkeiten: Mit den Fördergeldern der Regionale 2025 stellt sich das Bergische für die Zukunft auf.

Veröffentlicht: Donnerstag, 07.04.2022 04:34

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Bisher werden über 60 Projekte und Maßnahmen mit Fördergeldern der Regionale finanziert. Im Oberbergischen gehört dazu unter anderem, die Talsperren als Naherholungsgebiete zu erschließen und gleichzeitig zu schützen, sagt Reimar Molitor, Geschäftsführer der Regionale 2025. Im Fokus steht da die Bevertalsperre zwischen Wipperfürth und Hückeswagen. Es sollen unter anderem mehr Parkplätze geschaffen, aber im Sommer auch mehr Shuttelbusse eingesetzt werden. 

Ein weiterer Schwerpunkt der Regionale 2025 im Oberbergischen ist die Umnutzung von Leerständen: In Engelskirchen-Ründeroth wird jetzt zum Beispiel eine ehemalige Bücherfabrik zum Gesundheits- und Bürgerzentrum. Aber auch kleinere leerstehende Gebäude sollen im Rahmen der Regionale umgebaut und neu genutzt werden. Gerade im Oberbergischen sieht Reimar Molitor viel Potential in leerstehenden Gaststätten, ehemaligen Hotels und Jugendherbergen. Zurzeit wird im Rahmen der Regionale eine ehemalige Gaststätte in Bergneustadt zu einem Bürgertreff umgebaut, in Lindlar-Linde entsteht in einem ehemaligen Pfarrhaus ein Pflegestützpunkt.

Im Rheinisch-Bergischen Kreis ist das aktuell größte Projekt die Umgestaltung des 37 Hektar großen Zandersgeländes in Bergisch Gladbach zu einem neuen Stadtviertel.

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