Reker sichert Ford Unterstützung zu

Kölns Oberbürgermeisterin Reker und Vertreter der Ratsfraktionen haben sich am Montag mit Arbeitnehmern von Ford getroffen. Es ging um den geplanten Stellenabbau und wie die Stadt helfen kann den Ford-Standort Köln zukunftsfähig zu machen und zu erhalten.

Politik und Verwaltung in Köln sicherten dabei Unterstützung zu. Das Kölner Autowerk solle zu einem Kompetenzzentrum für alternative Antriebstechnologien weiterentwickelt werden. Konkret solle in die Infrastruktur investiert werden. Beispielsweise wolle die Stadt eine Industriefläche für die Produktion solcher Technologien zur Verfügung stellen.

Rückgrad von Köln

Reker betonte: Ford gehöre zu Köln und sei das Rückgrad des Industriestandortes Köln. Deshalb wolle man alles tun, um den Ford-Mitarbeitern eine Perspektive zu geben. Die Ford-Beschäftigten hatten Reker kritisiert, weil sie nach der Bekanntgabe des Konzerns, tausende Stellen in Köln streichen zu wollen, sich nicht mit Arbeitnehmervertretern getroffen habe.

Weitere Meldungen